Das waren deutlich mehr als bei der letzten Wahl, doch die Gruppe der Nichtwähler ist weiterhin riesig. Studie zur Motivation der Nichtwähler: Die da unten sagen nichts. Mit Provokationsvideos zur Wahl motivieren. Gleichzeitig zeigt das Wahlergebnis jedoch eine neue Konfliktlinie auf: zwischen Modernisierungsskeptikern und -befürwortern. Eine bessere politische Bildung würde die Leute befähigen, den politischen Prozess zu verstehen. So will "Die Partei" Nichtwähler motivieren. Zum anderen sollte erforscht werden, was potenzielle Nichtwähler motivieren könnte, in Zukunft zur Wahl zu gehen. Die Kampagne #Gerwomany versucht das. Enthaltungen bei Wahlen sind oft politisch motiviert. Stimmen zur aktuellen Politikverdrossenheit. Rund 14 Prozent der Nichtwähler enthalten sich laut einer Studie von 2013 dauerhaft. Gehen wir mal davon aus, du motivierst Menschen zum Urnengang. Darüber hinaus ist aus der Nichtwähler-Forschung bekannt, dass insbesondere politische Einstellungen, soziale Merkmale und die Einbindung in soziale Netzwerke verantwortlich dafür sind, ob sich eine Person an einer Wahl beteiligt oder nicht (Stövsand/Roßteutscher 2019). ", sagt Tom. Studien zum Phänomen Nichtwähler Warum wählen sie bloß nicht? Neben "unechten" Nichtwählern, die beispielsweise ihre Briefwahlunterlagen zu spät abgeschickt haben oder wegen Krankheit nicht wählen gehen, finden sich unter ihnen Desinteressierte oder Enttäuschte. In einem Aufruf zur Wahl 2017 plädiert Werner Peters, der Gründer der "Partei der Nichtwähler", für eine aktive Wahlenthaltung! "Nichtwähler sind Loser!" Viele Nichtwähler: Jeder dritte Deutsche würde bei der aktuellen politischen Lage nicht mehr wählen gehen. September wird gewählt. Patrick Krammer. Einladung zum außerordentlichen Parteitag 12.12.2015 ab 14:00 Uhr Scheidter Str. Der Punkt ist: Ein Nichtwähler ist ja gerade nicht überzeugt von den anderen Parteien. postet Jonas. Mitarbeiter motivieren: Alles Manipulation? Nichtwähler in den USA: Wenn der Wahlhelfer dreimal klingelt. @Nichtwähler. Wählen im Supermarkt, längere Öffnungszeiten, Programme an Schulen - was hilft wirklich gegen die Politikverdrossenheit? Interview von Berit Dießelkämper. Durch ihre Wahl-Verweigerung geben also auch Nichtwähler gewissermaßen ein Votum ab, wenngleich unbewusst oder ungewollt. Zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten hat sich bei einer Bundestagswahl die soziale Spaltung der Wahlbeteiligung spürbar verringert. Einerseits nützt sie denjenigen, die wählen gehen, denn ihre Stimme ist dadurch mehr wert. Hiermit werden alle Mitglieder der Patei der Nichtwähler nochmals zu diesem Parteitag eingeladen. Zugegeben, auch das könnte eine Form der Manipulation sein. Zehn Argumente, warum das eine ziemlich schlechte Idee ist. 10. Foto: Bernd Wüstneck, dpa . Und das Mindeste, was man tun kann, ist wählen zu gehen." Nichtwähler ändern also nichts am Kern der Wahlen zum Bundestag. Ich bin sicher, dass die meisten das auch wissen, es interessiert sie nur nicht. Am 24. 62, 66123 Saarbrücken. Die Zahl der Nichtwähler könnte diesmal wieder deutlich steigen. Die Mitglieder hatten vor der Bürgermeister-Stichwahl am Sonntag eine Kampagne für die Stimmabgabe gestartet. Zwei Drittel halten keine Partei für kompetent genug. Ein Politikwissenschaftler erklärt, was er davon hält. Veröffentlicht: 19.09.2013, 14:17 von Dr. Klaus Peter Krause Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Whats App teilen Auf VK teilen E-Mail teilen. "Nichtwähler sind Deppen!" Die Chance der Wahl nicht zu nutzen. August 2017 20:10 Uhr Aktualisiert am: 14. Gisela Lermann Verlag, Mainz 1994. Junge Leute zum Wählen motivieren ... Diese werden dann im Vorfeld zur Wahl im öffentlichen Raum der Stadt Würzburg zu sehen sein, teilen die Kooperationspartner mit. August 2017 03:10 Uhr. Muss man junge Frauen zum Wählen motivieren? Gründe für Nichtwahl. War schon für beide Seiten tätig: Als freier Journalist und für Kampagnen öffentlicher Institutionen. Dabei kopieren manche davon erfolgreiche Kampagnen aus den USA. Manch einer prahlt damit, dieses Mal von der Bundestagswahl zu Hause zu bleiben. Aber nur dann, wenn das Lob unaufrichtig ist. Zur „Nichtwähler-Partei“ zählen aber auch Wähler, die sich 2017 noch an der Bundestagswahl beteiligt haben und jetzt nicht zur Wahl gehen würden. Und wer wählen geht, der legitimert durch seine Wahlteilnahme dieses Blankoscheck-System. Nichtwähler sind keine lethargischen Couchpotatos, sie haben oft politische Motive für ihre Entscheidung. Gründe der Nichtwähler, an der Wahl nicht teilzunehmen Veröffentlicht von Statista Research Department, 09.10.2009 Die Statistik bildet die Gründe der Nichtwähler ab, an der Bundestagswahl nicht teilzunehmen. "Wählen wird überschätzt! Nichtwähler zu mobilisieren gelingt bislang vor allem den Rechtspopulisten. Nichtwähler: Warum ich nicht mehr wählen will. Sie bewegen aber auch nichts. 43 Prozent der Nichtwähler stimmen zu, dass Wahlen … Nichtwähler, bitte wählen Sie! Aber gegenüber 1983 ist die Zahl der Nichtwähler bei Bundestagswahlen fast dreimal so hoch. Und mit der Kenntnis steigt das Interesse. Ist es dann nicht verschenkte Mühe, wenn sie ihre Stimme an eine Spaßpartei geben? Junge Leute zum Wählen motivieren. Michael Eilfort: Die Nichtwähler. Bei ihnen wäre es durchaus angebracht, sie zu motivieren, an Wahlen und Abstimmungen teilzunehmen. Nur 76,2 Prozent der Wahlberechtigten gingen am Sonntag zur Bundestagswahl. ... Wählen konnten wir aber nur in einem Wahllokal unseres Heimatwahlkreises. Auch wenn dieser Vorteil, zugegeben, ziemlich abstrakt erscheint. SPÖ, Neos, FPÖ und eine parteiunabhängige Kampagne wollen Menschen zum Wählen motivieren – mit umgekehrtem Wahlaufruf. von Lutz Kinkel und Daniel Regnery 17.06.2013, 22:39 Uhr dpa / Collage Daniela Rudolf . Wem nützt also eine niedrige Wahlbeteiligung? Es nützt aber überhaupt nichts, sich der Wahl zu verweigern, denn egal, wie niedrig die Wahlbeteiligung auch sein mag, sie ist gültig und die Parteimitglieder und ihre Kernklientel wählen auf jeden Fall. Die großen Parteien (die, die oft/immer in den Bundestag kommen) sprechen sie nicht an und bei den kleinen Parteien denken sie sich, dass sie sowieso an der 5%-Hürde scheitern. Von Hanna Zobel. Die Zahl der Nichtwähler hat in Bremen einen neuen Höhepunkt erreicht. Nicht zu wählen, sendet keine klare politische Botschaft. Wahlenthaltung als Form des Wahlverhaltens. Bei allem Spaß: Nicht wählen zu gehen ist ein ernstes Thema. Beide Fragen orientierten sich an der Überprüfung von „civic orientations“, also dem Messen von politischer Involviertheit, Zufriedenheit und Wirksamkeit. 28.08.2017, 09.02 Uhr E-Mail; Messenger; WhatsApp ... Bei allem Spaß: Nicht wählen zu gehen ist ein ernstes Thema. kommentiert Elisabeth. (Mit einem Beitrag von Eckart Klaus Roloff), ISBN 3-927223-61-1. Manche Nichtwähler interessieren sich nicht für Politik, andere finden: „Alles passt soweit, mich stört nichts.“ Wer keine Stimme abgibt, bewirkt damit gar nichts: Nach der Wahl bleibt kein Parlamentssitz leer. Wahlbeteiligung: Nichtwähler- und Protestwählerschaft Im Vergleich zu anderen Demokratien hat die Beteiligung bei Wahlen in Deutschland keineswegs in bedrohlicher Weise abgenommen. Der Kanton Aargau zum Beispiel führt «Politische Bildung» ab dem nächsten Sommer für die Ober­stufe als eigenes Unterrichtsfach ein. Knapp die Hälfte der Nichtwähler ging 2013 nur einmal nicht zur Wahl. Werbung. Laut einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung 5 sind Nichtwähler durchaus politisch interessiert und informiert, sie beobachten das politische Geschehen sowie die Wahlkampfaktivitäten der Parteien. Der Erste, der mich nicht völlig entsetzt anschaut. Ich denke, die Nichtwähler können sich einfach nicht entscheiden wen sie wählen sollen. Deren Anteil ist … Der Waltroper Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Andreas Guderian, hat das Engagement des Kinder- und Jugendparlaments (KiJuPa) gelobt. Kann sich ein Mann mittleren Alters aus dem Ortsteil überhaupt nicht vorstellen. 23 deutsche Frauenmagazine und eine Berliner Werbeagentur haben mit ihrer Kampagne #Gerwomany die Bundestagswahl im September „zur Frauensache” erklärt. Andererseits nützt diese gerade den etablierten Parteien, die viele Nichtwähler eigentlich abstrafen wollen.